Obedience bedeutet auf Deutsch übersetzt „Gehorsam“, was zunächst irreführend sein kann, da es beim Obedience nicht einfach um „Gehorsam“ geht. Es handelt sich vielmehr um eine Hundesportart, in der es auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier ankommt. Beim Obedience müssen Übungen schnell, präzise und abgestimmt ausgeführt werden. Es ist essenziell, dass der Hund und sein Herrchen oder Frauchen im Einklang sind. Allerdings ist nicht nur der Gehorsam entscheidend. Auch die Verträglichkeit mit anderen Vierbeinern und Menschen ist wichtig. Ihren Ursprung hat diese Hundesportart in England.

Für wen eignet sich Obedience?

Grundsätzlich kann jeder Hund an Obedience-Wettbewerben teilnehmen. Alter, Größe, Rasse oder Abstammung spielen keine Rolle. Auch für Hunde und Menschen mit Behinderung ist der Sport geeignet. Beim Obedience müssen Hundeführer nicht sonderlich sportlich sein, um teilnehmen zu können. Bei älteren oder behinderten Hunden werden die Einschränkungen in der Bewertung berücksichtigt. Das Hund-Mensch-Team wird während eines Wettbewerbs kaum körperlich belastet. Dennoch sollte das Tier gesund ernährt werden, damit es die Prüfungen gut übersteht und genügend Energie für den Tag hat. Barf könnte hier passend sein. Es liefert viele Nährstoffe für den Hund, wodurch Ausdauer und Konzentrationsvermögen gesteigert werden können.

Wie laufen Obedience Wettbewerbe ab?

Ein Ringsteward leitet den Hundeführer durch die Prüfung. Dabei gibt er ihm Anweisungen, welche Übung als nächstes folgt. Es gibt keine festgelegte Reihenfolge für die Prüfungen. Der Vorteil hierbei ist, dass nervöse Hundehalter durch die Anwesenheit des Stewards ruhiger werden. Sie müssen sich keine Reihenfolge der Befehle merken. Allerdings liegt hier gleichzeitig ein Nachteil. Der Hundeführer muss die Anweisungen direkt an seinen Hund durch Hör- oder Sichtzeichen weitergeben. Die schnelle Abfolge der Anweisungen erhöht den Druck.

Zusammen mit einem Leistungsrichter legt der Steward den Prüfungsablauf fest. Die ausgeführten Übungen müssen nicht nur präzise sein, sondern auch harmonisch aussehen. Dafür ist wichtig, dass der Hund seinem Menschen vertraut. Meistens werden Befehle wie „Sitz“, „Platz“ oder „Fuß“ abgefragt. Bei der Distanzkontrolle müssen die Hunde auf Kommandos hören, ohne ihren Platz zu verlassen. Es gibt verschiedene Wettbewerbsklassen. Je höher die Klasse, desto schwieriger werden die geforderten Übungen.

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