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Ja, auch für Katzen gilt, dass man diese artgerecht füttern kann. Die Bestandteile eines artgerechten BARF-Menüs für Katzen sind denen eines Hunde BARF-Menüs sehr ähnlich. Allerdings gibt es auch Abweichungen, die es zu beachten gilt.
Mit unseren Katzen-Komplett-Mixen bekommt Deine Katze alles, was sie braucht und Du musst dafür nichts tun außer Auftauen und Servieren.
BARF für Katzen steht für "biologisch artgerechte Rohfütterung".
Es handelt sich um eine Ernährungsmethode, bei der Katzen rohes Fleisch, Knochen & Innereien und andere natürliche Zutaten meist in großen Stücken erhalten, die dem Vorbild ihrer wilden Vorfahren entsprechen und das natürliche Futter imitieren.
Die Idee hinter dem Barfen ist es, die Ernährung der Katze so naturgetreu wie möglich zu gestalten und ihr Nahrung anzubieten, die ihren natürlichen Instinkten und biologischen Bedürfnissen entspricht.
Bei der Ernährung mit BARF wird vollkommen auf Zusatz- & Konservierungsstoffe, Zucker und Getreide verzichtet.
Positive Einflüsse für Deine Katze
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Die Katze ist im Vergleich zum Hund ein echter Karnivore, also ein Fleischfresser, sodass die BARF-Mahlzeit zum Großteil aus tierischen Bestandteilen besteht.
Sie nimmt neben dem Fleisch, den Knochen und den Innereien ihres Beutetieres nur sehr wenig zusätzliches (pflanzliches) Futter auf.
Auch der Mageninhalt der Beutetiere, wie zum Beispiel von Vögeln, Mäusen und anderen Kleintieren, bietet nur geringe Mengen an Kohlenhydraten & Faserstoffen in Form von pflanzlichen Bestandteilen. Fell und Haare werden auch nicht immer mitgefressen.
Dies spiegelt sich auch in der BARF-Fütterung wider, da der Napf dem natürlichen Beutetier nachempfunden wird, sodass die Katze höchstens 5% ihrer täglichen Nahrung in pflanzlicher Form erhält.
Beim Barfen werden für die Versorgung mit Faserstoffen Gemüse und Obst genutzt und vor der Fütterung fein püriert und sorgfältig unter das Fleisch verrührt. Hierbei eignen sich folgende Sorten besonders gut: Pastinaken, Zucchini, Möhren und Gurke.
Die restlichen 95% der BARF-Mahlzeit setzt sich aus tierischen Bestandteilen wie folgt zusammen:
Bei gesunden Katzen ohne Allergien solltest Du typische Beutetiersorten wie z.B. Rind, Geflügel und Fisch nutzen.
Im besten Fall sollte Deine Katze 2-3 verschiedene Fleischsorten erhalten für eine optimale Nährstoffversorgung, jedoch ist dies nicht unbedingt notwendig, wenn Deine Katze weniger Fleischsorten verträgt.
Exotische Fleischsorten wie Pferd, Lamm oder Wild – und auch weniger gängige Proteine – können dabei helfen, wählerische Katzen neugierig aufs Barfen zu machen.
Viele Samtpfoten lassen sich durch den besonderen Geschmack leichter überzeugen, wenn gängige Sorten wie Huhn oder Rind verschmäht werden.
Gleichzeitig solltest Du diese Proteinquellen mit Bedacht einsetzen: Im Falle einer späteren Allergie ist es sinnvoll, noch „unverbrauchte“ Fleischsorten als Reserve zu haben.
Achte deshalb darauf, nicht alle Exoten sofort dauerhaft zu füttern, sondern sie gezielt als Abwechslung oder zur Überzeugung einzusetzen.
KATZEN BARFEN
Den Taurinbedarf einer Katze zu decken ist essenziell, da es als Neurotransmitter dient und nur in geringen Mengen im Körper selbst hergestellt werden kann. Taurin wird zudem für fast alle Vorgänge des Stoffwechsels benötigt.
Bei einem Taurinmangel können Fortpflanzungsprobleme, Entwicklungsstörungen und weitere gesundheitliche Mängel auftreten, sodass eine Mangelerscheinung sehr ernst genommen werden muss.
Freigänger Katzen erhalten durch selbsterlegte Beute die beste Taurinquelle, da viel davon im Blut des Tieres enthalten ist.
Für Katzen, die selbst nicht jagen, gibt es jedoch folgende Futtermittel, die einen hohen Tauringehalt aufweisen & damit zur Taurindeckung genutzt werden können:
Wenn Deine Katze diese Lebensmittel nicht verträgt oder nicht annimmt, kannst Du Taurin auch supplementieren oder Taurin zufüttern in Form von Grünlippmuschelpulver. Wenn man der täglichen Futterration eine Messerspitze des Pulvers zufügt, wird die Taurinaufnahme optimiert bzw. abgedeckt.
Eine Überversorgung mit Taurin tritt nicht so schnell auf, eine Unterversorgung hingegen schon, sodass Du auch taurinhaltiges Fleisch und Grünlippmuschelpulver kombinieren kannst.
Um eine BARF-Mahlzeit optimal abzurunden und der Katze alle notwendigen Mineralien und Vitamine zukommen zu lassen, musst Du neben den tierischen und pflanzlichen Bestandteilen noch ein paar Supplemente einsetzen.
Bei gesunden Katzen sind folgende Zusätze notwendig:
Auch andere Zusätze sind bei Katzen denkbar und können zur Unterstützung bei Unverträglichkeiten oder auch Krankheiten ganz individuell ergänzt werden.
Mit unseren Komplett-Mixen ist Barfen so einfach wie das Öffnen einer Dose.
“Ich gebe meinen Kunden immer den Tipp, die Umstellung auf BARF bei Problemen so langsam wie möglich zu gestalten und nicht die Geduld zu verlieren.
Katzen dürfen ja nicht hungern, also musst du sie austricksen. Wenn Deine Katze partout kein rohes Fleisch fressen will, macht es Sinn, erstmal fast schonhomöopathische Dosen Rohfutter zum gewohnten Futter zu geben.
Für den Anfang reichen wirklich kleine Mengen. Diese können dann langsam gesteigert werden, notfalls musst Du nochmal einen Schritt zurückgehen.
So kann sich die Katze langsam an den Geschmack und die Konsistenz gewöhnen. Katzen haben meist auch wegen der Textur des Futters Probleme mit der Umstellung.
Da die meisten Katzen die Sauce in den Dosen lecker finden, kann man das Rohfutter damit noch etwas länger aufpimpen. Oder man kann zum Beispiel auch zusätzlich noch Leckerli oder Trockenfutter fein mahlen und dann über einen längeren Zeitraum über das Futter streuen und das dann auch nach und nach langsam verringern.
Mit diesen Tipps fahre ich sehr gut und konnte bislang jede Katze umstellen (wenn die Besitzer es auch richtig wollen und die notwendige Geduld mitbringen). Man muss nur in die Trickkiste greifen, weil es letztendlich nur darum geht, die Katze langsam an ihr neues Futter zu gewöhnen.”
Mel, Zertifizierte Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt BARF
Katzen kann man, im Gegensatz zum Hund, ad libitum also nach Belieben füttern, ohne dass sie im Normalfall zu- oder abnehmen, da sie ihre Futtermenge selbst regulieren.
Für die Planung der Futtermenge kannst Du auf folgende Richtwerte zurückgreifen:
Sollte Deine Katze Futter regelmäßig übriglassen, kannst Du die Futtermenge reduzieren. Genügt die Menge der Katze nicht, wird sie dies durch Lautäußerungen zum Ausdruck bringen und Du musst die Futtermenge bei normalgewichtigen Katzen erhöhen.
Bei übergewichtigen Katzen hingegen muss eine Restriktion der Futtermenge erfolgen, um ihre Figur im Optimalbereich zu halten und so den Grundstein für ein gesundes Leben zu setzen und das Idealgewicht zu erreichen.
Auch Freigängerkatzen, die selbst Futter erjagen benötigen eine geringere Futtermenge. Bei diesen Katzen sollten auch die Snacks verringert und genauestens ausgewählt werden, um Kalorien zu sparen. Ein empfehlenswerter Snack ist um Beispiel getrocknete Lunge.
Allgemein kannst Du die Körperkondition Deiner Katze als Richtlinie verwenden für die Regulierung der Futtermenge.
Eine gesunde Katze sollte eine gut fühlbare Taille haben, wenn Du mit den Händen über ihre Flanken gehst, und Du solltest die Rippen leicht spüren können, ohne sie sehen zu müssen.
Solltest Du Dir unsicher sein, ob Deine Katze zu dick oder zu dünn ist, kannst Du Deinen Tierarzt um Hilfe bitten.
Katzen benötigen mehrere kleinere Portionen pro Tag, sodass Du Deiner Katze mindestens 2 und bis zu 4 Mahlzeiten pro Tag anbieten solltest.
Wenn das Futter länger unangerührt bleibt, kann es zudem vorkommen, dass Deine Katze das Futter gänzlich ablehnt, da Katzen von Natur aus keine Aasfresser sind und vollkommen frisches Futter bevorzugen.
Für ein langes Kauerlebnis empfiehlt es sich, dass Du das BARF im Stück fütterst und nicht zu klein schneidest. Sollte Deine Katze damit zuerst Schwierigkeiten haben, kannst Du die Zutaten kleiner geschnitten verfüttern.
Zudem sollte Deine Katze immer Wasser zur Verfügung haben, das idealerweise nicht direkt neben dem Futternapf steht. Im Gegensatz zum Hund trennen Katzen ihren Fressplatz und ihre Wasserquelle gern voneinander.
Wenn Du neu in der Welt des Barfens für Katzen bist, kann die Zubereitung von rohem Futter zu Beginn einschüchternd wirken. Aber zum Glück gibt es eine praktische Lösung: Fertig-BARF.
Diese vorgefertigten Mahlzeiten bieten eine bequeme Möglichkeit, Deiner Katze eine ausgewogene und artgerechte Ernährung zu bieten, ohne dass Du selbst jeden Aspekt der Rohfütterung meistern musst.
Mittlerweile gibt es viele Angebote an Fertig-BARF, sodass für jede Katze und jeden Geschmack etwas vorhanden ist.
Idealerweise wird Deine Katze von Anfang an mit BARF ernährt. Aber selbst wenn Dein Tier bisher Dosen- oder Trockenfutter bekommen hat, musst Du keine Angst vor der Umstellung haben.
Die Umstellung von Fertigfutter auf BARF erfolgt schrittweise in etwa 3 bis 4 Wochen. Wie langsam dieser Prozess abläuft, hängt vom Alter, Gesundheitszustand, der Art und Intensität der Gewöhnung an das bisherige Futter ab und ist individuell.
Katzen sind von Natur aus sehr vorsichtig gegenüber neuem Futter. Mach Dir also keine Sorgen, wenn die Umstellung länger dauert. Ein Umstellungszeitraum von mehreren Wochen oder sogar Monaten ist bei Katzen normal und kein Grund zur Besorgnis. Gib Dir und Deiner Katze Zeit, probiere unsere Tipps fleißig aus und biete Deiner Katze verschiedene Angebote an Futter an.
Vor allem während der Umstellung solltest Du Deine Katze genauestens beobachten und auch den Kot, das Fell und die Haut sowie das Verhalten Deiner Katze in Betracht ziehen, um zu sehen, ob sie das BARF gut verträgt und mit der neuen Fütterung zufrieden ist.
Solltest Du negative Veränderungen feststellen, helfen Dir unsere Ernährungsberater:innen gerne weiter, um das BARF besser zu individualisieren.
Bevor Du Deine Katze auf BARF umstellst, lass sie über Nacht fasten und beginne am nächsten Tag mit der neuen Fütterung. Die erste reine BARF-Mahlzeit besteht aus geschnittenem Muskelfleisch, und Du fügst schrittweise neue Zutaten pro Mahlzeit hinzu.
In den ersten Tagen der Umstellung kann es vorkommen, dass Deine Katze leichten Durchfall hat, da sich ihr Verdauungssystem umstrukturiert. Solange dies nur kurz anhält, musst Du Dir keine Sorgen machen.
Manche Katzen sind nicht sofort begeistert von der Futterumstellung. Dies kann verschiedene Gründe haben:
Um diesen Vorlieben entgegenzuwirken und Deiner Katze einen einfacheren Einstieg ins Barfen zu ermöglichen, haben wir einige Tipps für Dich:
Indem Du diese Tipps berücksichtigst, kannst Du die Umstellung auf Barfen für Deine Katze erleichtern und ihr dabei helfen, sich an die neue Ernährungsweise zu gewöhnen.
Wenn Deine Katze bisher ein stark kohlenhydrathaltiges und fettarmes Futter erhalten haben, besteht eine erhöhte Gefahr einer Pankreatitis bei zu schneller Umstellung.
Dies liegt daran, dass die Bauchspeicheldrüse ihre Enzymzusammensetzung anpassen muss und der Abbau von Fettsäuren eingeschränkt sein kann, durch langjährige Fütterung von Fertigfutter.
Achte deshalb genau auf das individuelle Umstellungstempo Deiner Katze.
Wenn es um die Ernährung von Katzen geht, ist es wichtig zu beachten, welche Lebensmittel für sie ungeeignet oder sogar schädlich sein können. Hier sind einige Nahrungsmittel, die Katzen nicht essen sollten:
Gekochte Knochen können splittern und zu schweren Verletzungen im Magen-Darm-Trakt führen. Es ist sicherer, rohe Knochen zu füttern, die weich genug sind, um gekaut zu werden, ohne zu splittern. Wenn Deine Katze Knochen nicht mag oder Du Angst bei der Fütterung von Knochen hast, kannst Du auch ein Knochenmehl nutzen.
Rohes Schweinefleisch kann Parasiten enthalten, die für Katzen gesundheitsschädlich sein können. Es wird empfohlen, auf andere Fleischsorten wie Huhn, Rind oder Pute etc. zurückzugreifen.
Ein Übermaß an Fett in der Ernährung kann zu Verdauungsproblemen wie Erbrechen oder Durchfall führen. Achte darauf, dass Fett in der BARF-Diät zwischen 8-15 % beträgt. Solltest Du Fleisch wie z.B. Huhn oder Pute kaufen, welches ziemlich mager ist, musst Du reines Fett (z.B. Rinderfett) hinzufügen.
Katzen sind Fleischfresser und benötigen keine großen Mengen an Kohlenhydraten in ihrer Ernährung. Zu viele Kohlenhydrate können zu Übergewicht und anderen Gesundheitsproblemen führen.
Pansen und Milchprodukte können bei manchen Katzen zu Verdauungsstörungen führen, insbesondere bei laktoseintoleranten Tieren. Vermeide daher die Fütterung dieser Lebensmittel.
Beim Barfen für Katzen gibt es einige Missverständnisse, die wir gerne aufklären möchten, um ein besseres Verständnis für diese Ernährungsmethode zu vermitteln.
Ein häufiges Bedenken bei Barfen ist die Infektionsgefahr durch rohes Fleisch. Es ist wichtig zu betonen, dass die richtige Handhabung von rohem Fleisch und eine sorgfältige Hygiene das Risiko von Infektionen deutlich minimiert.
Durch geeignete Verpackungen des Frostfleisches, eine reibungslose Kühlkette und die normale Küchenhygiene beim Zubereiten, ist keine erhöhte Gefahr durch Infektionen gegeben.
Ein weiteres Missverständnis betrifft die Vorstellung, dass Barfen zu einer Über- oder Unterversorgung mit Nährstoffen führen kann.
Durch eine sorgfältige Planung und gegebenenfalls die Zugabe von Ergänzungen kann eine ausgewogene Ernährung gewährleistet werden, da BARF die natürliche Nahrung imitiert.
Die Annahme, dass Barfen teuer ist, ist nicht korrekt. Barfen ist preislich vergleichbar mit hochwertigem Dosen- und Trockenfutter & kann kosteneffizient sein, wenn man preisbewusst BARF-Produkte einkauft und die Gesundheitsvorteile in Betracht zieht.
Der Zeitaufwand für die Zubereitung und das benötigte Zubehör von BARF wird oft überschätzt. Mit Fertig-BARF oder durch die Vorbereitung von größeren Portionen in einem Durchgang kann der Aufwand minimiert werden.
Es ist auch wichtig zu bedenken, dass die langfristigen gesundheitlichen Vorteile für Deine Katze den zusätzlichen Aufwand rechtfertigen können. Zudem kannst Du Dein normales Küchen-Zubehör benutzen und danach in der Spülmaschine oder mit heißem Wasser einfach und bequem reinigen.
Viele Katzenbesitzer lassen ihren Samtpfoten viel Freigang an der frischen Luft. Was dies jedoch für die artgerechte Fütterung Deiner Katze bedeutet und, welche Besonderheiten Du zu beachten hast, erfährst Du hier.
Hierbei ist trotzdem zu beachten, dass für Freigänger, die sich die Beute selbst fangen, eine andere Bedarfsregelung gilt. Dies bedeutet, dass die Menge dann entsprechend reduziert sein sollte.
Die ideale Futterverhältnis sollte sich auf 3-4 Fütterungen am Tag verteilen. 2 größere Mahlzeiten wären allerdings auch ausreichend. Im Gegensatz zu Hunden, finden Katzen ihr Futter unappetitlich, wenn es eine Weile stehen bleibt.
Die Katze ist kein Aasfresser. Freilebende Katzen fangen sich ca. 6-7 Mäuse täglich. Jede Maus hat einen Tauringehalt von ca. 70 mg.
Kitten gelten bis zur 8. Lebenswoche als Saugwelpen, beginnen aber bereits ab der 4. Lebenswoche, feste Nahrung von der Mutter zu erkunden und zusätzlich zur Muttermilch aufzunehmen.
Züchter sollten hierbei darauf achten, den Kitten und der Katzenmutter verschiedene Futtermittel anzubieten, um die Katzen bestmögliche an Verschiedenes zu gewöhnen und Mäkeleien zu verringern.
Ab der 12. Lebenswoche sind Kitten vollkommen auf feste Nahrung angewiesen – der perfekte Zeitpunkt, um mit dem Kitten barfen anzufangen.Dabei unterscheidet sich der BARF-Plan nicht von dem eines erwachsenen Tieres.
Katzen werden grundsätzlich auch im Wachstum ad libitum, also ohne Beschränkung, gefüttert. Futtermengen von 10-20 % vom Körpergewicht pro Tag sind hierbei zu erwarten.
Anfänglich sollte die Futterfrequenz bei 5-mal täglich liegen und sich bis zum 6-Lebensmonat nicht mehr als bis auf 4-mal täglich verringert werden. Danach kann sie auf 3-mal täglich und mit 12 Monaten auch auf 2-mal täglich reduziert werden.
Die konkrete Fütterungsfrequenz hängt individuell von Deiner Katze ab.
Es gibt viele Katzen, die unter einer plötzlichen oder chronischen Krankheit leiden. Auch Allergien sind bei Katzen keine Seltenheit. Wie Du trotz Einschränkung Deine Katze immer noch artgerecht füttern kannst und was es zu beachten gibt, erfährst Du hier.
Mit der steigenden Anzahl an Katzen, die in unseren Haushalten leben, wächst auch die Anzahl an Erkrankungen der Tiere, die aufgrund von Fehlernährung entsteht.
An erster Stelle steht dabei die Niereninsuffizienz, aber auch Magen-Darm-Erkrankungen und allergische Reaktionen.
Die mögliche Entstehung dieser Krankheiten bringt die Menschen dazu, sich bewusster mit der Fütterung, vor allem welche Bestandteile im Napf landen, zu beschäftigen.
Ein entscheidender Punkt ist, dass die Futtermittelindustrie vor allem „gesunde Ernährung" und „Abwechslung im Napf“ verspricht. Es gibt eine vermeintlich große Auswahl an Dosen- und Trockenfutter für jeden Geschmack der Katzen.
Ob diese dann immer individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Tieres abgestimmt sind, bleibt fraglich. Somit können dann auch Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes entstehen.
Wenn Deine Katze erkrankt ist, wird dabei nochmals zwischen einer akuten und einer chronischen Krankheit unterschieden. Dementsprechend sollten die BARF-Produkte angepasst werden. Hierbei gibt es einige Dinge zu beachten.
Katzen dürfen zum Beispiel bei einer Durchfallerkrankung keine 24h auf Nahrung verzichten (wie es bei Hunden möglich ist), da die Leber der Katze sich bereits nach 12h selbst entgiftet.
Um Deine Katze mit BARF optimal zu unterstützen, kannst Du Dir von unseren zertifizierten BARF-Ernährungsberater:innen einen individuellen Plan erstellen lassen, um ganz gezielt das BARF zu gestalten.
Meist sind die Fleischsorten Lamm, Pferd, Wild sowie auch das Fleisch von Exoten besonders geeignet für Allergiker-Katzen. Das Fleisch vom Pferd ist sogar hypoallergen.
Durch das eigenständige Zusammenstellen der Mahlzeit mit BARF, hast Du zudem die volle Kontrolle über alle Bestandteile des Napfes.
Stelle Deinen eigenen BARF-Napf für Katzen zusammen
Anbei findest Du zwei Rezepte für ein Tages-BARF-Menü für eine 5 Kilo schwere Katze. Sollte Deine Katze ein anderes Gewicht haben, kannst Du die Menge anpassen:
Verwöhne Deine Katze mit 90 g Muskelfleisch, 35 g Innereien (Leber, Milz, Niere, Herz), 15 g Rohfleischknochen sowie 10 g Gemüse & Obst. Dazu solltest Du ein Fischöl, Seealgenmehl und Lebertran hinzufügen.
Verwöhne Deine Katze mit hochwertigem Fisch und decke gleichzeitig den Vitamin-D Bedarf mit 90 g Sprotten, 15 g Innereien (Leber, Milz, Niere), 20 g Herz, 15 g rohen fleischigen Knochen sowie 10 g Obst & Gemüse. Dazu kombinierst Du ein Fischöl und Seealgenmehl.
Hier findest Du vier weitere BARF-Rezepte für Katzen.
Genieße die Vorteile von BARF und biete Deiner Katze eine artgerechte & ausgewogene Ernährung.
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Getrocknet - super für unterwegs!
Um Dein Futter während der Lieferung sicher gekühlt zu halten, legen wir eine Mindestbestellmenge für gefrorene Produkte fest. Je nach Inhalt Deines Warenkorbs kann dies auf verschiedene Arten funktionieren:
Für die meisten gefrorenen Produkte beträgt die Mindestbestellmenge 5 kg. Versand ins Ausland ist ab 20kg möglich.
Unsere kleinen Probierpakete mit einem Gewicht ab 2,4 kg sind in Deutschland und Österreich erhältlich. Sie ermöglichen das Testen von kleineren Mengen. Zusätzliche Snacks können hinzugefügt werden, ohne Einfluss auf die Mindestbestellmenge.
Wenn Dein Warenkorb sowohl Frostprodukte im BARF-Abo als auch Frostprodukte zur einmaligen Lieferung enthält, wird die Mindestbestellmenge ausschließlich anhand der Abo-Produkte berechnet.
Keine Mindestbestellmenge erforderlich.
Informationen zu unseren Versandkosten und weitere Bedingungen findest Du hier: BARFER'S Wellfood Versand.