Der Schlafzyklus unserer Vierbeiner

Wie lange schlafen Hunde?

Ein tiefes Gähnen, ein ausgestreckter Körper und schon liegt
der Hund wieder in den Träumen seiner eigenen Welt. Doch wie viel Schlaf
benötigen unsere geliebten Hunde eigentlich? Und was solltest Du als
Hundebesitzer über den Schlaf Deines Hundes wissen?

Warum schlafen Hunde so viel?   

Hunde beanspruchen einen erheblichen Anteil ihres
Lebens für die wohlverdiente Ruhe. Im Schnitt schlafen sie täglich zwischen 12 und 14 Stunden, wobei Welpen und ältere Hunde noch großzügigere Schlafmengen
benötigen. Begleitet wird dieses Schlafpensum von Phasen des Dösens und Dämmerschlafs, die ebenfalls einen entscheidenden Part im Hundeleben spielen. Tatsächlich gilt es als völlig normal, wenn ein erwachsener Hund ganze 18 Stunden „nichts tut und sich langweilt“ und ist kein Anlass für einen Besuch beim Tierarzt!
Doch was steckt hinter dieser Neigung von Hunden, so viel Zeit dem Schlaf zu widmen?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, richten wir unseren
Blick auf die Vorfahren unserer vierbeinigen Gefährten. Hunde entstammen den Wölfen, die in der Wildnis dazu neigten, ihren Schlaf in kurzen Schüben zu gestalten – eine Strategie, um ihre Energiereserven aufzufüllen und stets wachsam zu sein. Dieses evolutionäre Schlafmuster hat sich bei Hunden bis heute gehalten, weshalb sie oft in kurzen Intervallen ihren Schlaf einrichten. Etwa 8 Stunden davon entfallen auf einen tiefen Schlaf während der Nacht, während
zusätzliche 4-6 Stunden in Intervallen über den Tag verteilt werden. Darüber hinaus nehmen sie noch eine ähnliche Zeitspanne für das entspannte Dösen in Anspruch.

Der Schlafbedarf – Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Alte Hunde und Welpen schlafen besonders viel

Wie lange Hunde schlafen kann je nach Alter, Rasse und individuellen Unterschieden variieren und
durchläuft Veränderung je nach Lebensphase. Hier sind einige allgemeine
Richtlinien, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie viel Hunde in
verschiedenen Lebensphasen schlafen:

  • Welpen (bis zu 1 Jahr)

    Welpen schlafen in der Regel sehr viel, oft bis zu 18 bis 20 Stunden pro Tag. Dies liegt daran, dass Schlaf für ihr Wachstum und ihre
    Entwicklung entscheidend ist.

  • Junge Hunde (1-2 Jahre)

    Auch in diesem Alter benötigen Hunde immer noch viel Schlaf, normalerweise zwischen 12 und 16 Stunden pro Tag.

  • Erwachsene Hunde (2-7 Jahre)

    Die Schlafdauer kann sich auf etwa 12 bis 14 Stunden pro Tag reduzieren. Einige Hunde können mit weniger Schlaf auskommen, während andere möglicherweise mehr Ruhezeit benötigen.

  • Ältere Hunde (7 Jahre und älter)

    Ältere Hunde neigen dazu, mehr zu schlafen, oft bis zu 16 bis 18 Stunden pro Tag. Dies kann auf den natürlichen Alterungsprozess und
    eventuelle altersbedingte Gesundheitsprobleme zurückzuführen sein.

Einflussfaktoren für den Schlafbedarf Deines Hundes

Wie bereits erwähnt, beeinflussen - neben der Lebensphase - verschiedene andere Faktoren das Schlafverhalten und die Schlafqualität unserer Vierbeiner. Einige davon kannst Du als Besitzer beeinflussen, um Deinem Hund einen erholsamen Schlaf zu bieten.

1. Gesundheitszustand:

Der Gesundheitszustand eines Hundes beeinflusst maßgeblich seinen Schlaf. Krankheiten, Schmerzen oder Unwohlsein können dazu führen, dass ein Hund mehr oder weniger schläft als üblich. Ein aufmerksamer Tierarztbesuch ist wichtig, um mögliche Gesundheitsprobleme zu identifizieren und zu behandeln.

 2. Aktivitätsniveau:

Hunde, die viel aktiv sind und ausreichend körperliche und
geistige Stimulation erhalten, neigen dazu, besser zu schlafen. Regelmäßige Spaziergänge, Spielzeit und mentale Herausforderungen tragen dazu bei, dass der Hund am Abend entspannter ist und leichter in den Schlaf findet.

3. Umgebung und Schlafplatz:

Die Schlafumgebung hat einen erheblichen Einfluss auf den
Hundeschlaf. Ein bequemer, ruhiger und sicherer Schlafplatz fördert eine bessere Schlafqualität. Ein gemütliches Hundebett, abgedunkelte Räume oder eine Hunde-Box können den Schlaf positiv beeinflussen. Zudem solltest Du nicht zu viele Veränderungen am Schlafplatz Deines Hundes vornehmen, da dies ebenfalls zu Unruhe führen kann.

4. Ernährung:

Die Ernährung spielt ebenfalls eine Rolle beim Schlafverhalten von Hunden. Eine Veränderung zu einer ausgewogenen und artgerechten Ernährung und die Vermeidung von großen Mahlzeiten vor dem Schlafengehen können dazu beitragen, Verdauungsprobleme zu minimieren und einen ruhigen Schlaf zu fördern.

GUT ZU WISSEN

Gebarfte Hunde sind meist ausgeglichener

5. Rasse und Größe:

Es gibt Unterschiede im Schlafverhalten je nach Rasse und
Größe. Große Rassen neigen dazu, mehr zu schlafen als kleinere. Auch
individuelle Rassemerkmale können das Schlafverhalten beeinflussen.

Hunderassen die viel schlafen

Bestimmte Hunderassen sind dafür bekannt besonders viel und ausgiebig zu schlafen. Oftmals sieht man in Filmen den Basset Hound verträumt schnarchend auf der Veranda liegen und die Seele baumeln lassen. Neben dieser
Rasse sind auch Bulldoggen, Chow Chows, Cavalier King Charles & Shih Tzus bekannt für ihren überdurchschnittlichen Schlafbedarf.

Leider ist dieses Schlafmuster bei vielen Hunden zu erkennen, die auf bestimmte Merkmale ohne ausreichende Berücksichtigung der Gesundheit und des Wohlbefindens gezüchtet wurden (sogenannte Qualzuchten). Diese Hunde weisen unterschiedliche gesundheitliche Probleme auf, die sich auf ihr Schlafverhalten auswirken können.

Schlafprobleme bei Hunden

Atemprobleme:

Bestimmte Qualzucht-Rassen, wie Bulldoggen oder Möpse, haben aufgrund ihrer flachen Gesichtsstrukturen oft Schwierigkeiten beim Atmen. Dies kann zu verminderter Ausdauer führen, wodurch die Hunde mehr Ruhe benötigen. Oftmals kannst Du bei diesen Rassen schnelles Atmen und lautes Schnarchen beobachten.

Eingeschränkte Aktivität:

Einige Qualzucht-Merkmale können
die Bewegungsfreiheit eines Hundes einschränken. Wenn ein Hund aufgrund seiner anatomischen Eigenschaften Schwierigkeiten beim Laufen oder Spielen hat, verbringt er möglicherweise mehr Zeit mit Schlafen.

Gesundheitsprobleme:

Qualzucht kann zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, darunter orthopädische Probleme, Hautprobleme und genetisch bedingte Erkrankungen. Hunde mit chronischen Schmerzen oder
Unwohlsein neigen dazu, mehr zu schlafen, um sich zu erholen.

Stress und Angst:

Qualzuchthunde können anfälliger für Stress und Angst sein. Dies kann zu vermehrtem Ruhebedürfnis führen.

 

Sollte Dein Hund durch seine Rasseeigenschaften Schwierigkeiten beim Schlafen haben, kannst Du Deinen Tierarzt um Rat bitten, um Deinem Hund die beste Abhilfe zu schaffen. Zudem ist für solche Rassen eine Hundekrankenversicherung ratsam, da sie oft Dauerpatienten beim Tierarzt sind.

Vorteile & Nachteile von ausreichendem Schlaf bei Hunden

Dein Hund liegt nur rum und schläft?

Wie bei uns Menschen hat guter Schlaf große Auswirkungen auf das Leben und die Leistungsfähigkeit der Hunde. Oftmals kann Schlaf ein entscheidender Faktor in der Arbeit mit Deinem Hund für Dich darstellen und große Veränderungen hervorrufen.

Wachstum und Entwicklung:

Besonders wichtig ist ausreichender Schlaf für Welpen, da er für das Wachstum und die Entwicklung essenziell ist. Schlaf fördert die Freisetzung von Wachstumshormonen.

Regeneration:

Schlaf ermöglicht die körperliche und mentale Regeneration. Während des Schlafs werden Zellen repariert, und der Körper kann
sich von den Belastungen des Tages erholen. Zu wenig Schlaf kann die Regeneration verlangsamen.

Gedächtnis und Lernfähigkeit:

Hunde, die ausreichend
schlafen, zeigen oft bessere kognitive Fähigkeiten. Der Schlaf trägt zur Festigung von Gedächtnisinhalten und Lernprozessen bei. Zu wenig Schlaf kann deshalb zu Reizbarkeit, Aggression oder Hyperaktivität führen.

Immunsystemstärkung:

Ausreichender Schlaf unterstützt das Immunsystem. Hunde, die genug schlafen, haben oft eine bessere Abwehr gegenüber
Krankheiten.

Stressabbau:

Schlaf spielt eine Schlüsselrolle im
Stressabbau. Hunde, die genügend Schlaf bekommen, sind oft stressresistenter und können besser mit belastenden Situationen sowie Veränderungen im Alltag umgehen. Regelmäßige Langeweile beim Rumliegen ist deshalb besonders wichtig.  

Gewichtsregulierung:

Ein guter Schlafzyklus kann zur
Regulierung des Körpergewichts beitragen. Schlafmangel kann mit einer gesteigerten Neigung zur Gewichtszunahme und einem erhöhten Cortisolspiegel in
Verbindung gebracht werden. Cortisol ist ein Stresshormon und sorgt für eine erhöhte Fettaufnahme und -speicherung.

Wie Du Deinem Hund beim Einschlafen hilfst und die Schlafqualität beeinflusst

  • Darf mein Hund im Bett schlafen? Sollte er besser im Flur oder im Schlafzimmer seinen Schlafplatz bekommen? Kriegt er genügend Ruhezeiten?

    Vor allem neue Hundebesitzer sind oftmals beunruhigt, ob ihr
    Hund genügend oder sogar zu viel Schlaf erhält. Auch die Wahl des Schlafplatzes lässt die ein oder andere Diskussion zwischen Hundebesitzer aufkommen.

    Mit diesen Tipps kannst Du Deinem Hund den perfekten Schlaf ermöglichen.

  • Eine feste Routine etablieren:

    Hunde lieben Routine. Schaffe eine (abendliche) Routine, die die Ruhephase einleitet. Zudem solltest Du Deinen Hund bei Langeweile nicht direkt mit Spiel und Spaß versorgen, sondern ihn sich auch mal langweilen lassen.

  • Einen festen Schlafplatz schaffen:

    Richte einen gemütlichen und ruhigen Schlafplatz für Deinen Hund ein. Ein komfortables Hundebett in einem ruhigen Bereich des Hauses bietet eine entspannte Umgebung. Dabei ist es individuell, ob Dein Hund sein eigenes Bett erhält oder bei Dir im Bett schläft. Es gilt: Solange Du und Dein Hund euch damit wohlfühlt ist es in Ordnung.

  • Training und geistige Auslastung:

    Ermögliche Deinem Hund
    ausreichend Bewegung und geistige Stimulation tagsüber. Ein ausgelasteter Hund neigt dazu, nachts besser zu schlafen. Zudem solltest Du mit Deinem Hund die Ruhe aktiv üben, um ihm beizubringen mal nicht aktiv dabei zu sein. Dafür schickst Du Deinen Hund auf seinen Platz oder in eine Box und gehst weiter Deinem Tagesplan nach, während der Hund liegen bleiben soll. Nach und nach wird er zuverlässiger liegen bleiben und besser zur Ruhe kommen.

  • Gemeinsame Entspannungszeit:

    Beziehe Deinen Hund aktiv in
    die abendliche Langweile ein und vermittle das Gefühl von Entspannung. So entspannter Du selbst bist, desto einfacher fällt es Deinem Hund zu entspannen.

  • Entspannende Aktivitäten vor dem Schlafengehen:

    Vermeide aufregende Aktivitäten oder Spiele direkt vor dem Schlafengehen. Stattdessen kannst Du beruhigende Aktivitäten wie sanftes Streicheln oder eine kurze Massage in die Routine aufnehmen.

  • Regelmäßige Schlafenszeiten:

    Versuche, regelmäßige Schlafenszeiten einzuhalten. Ein stabiler Schlafplan kann Deinem Hund dabei helfen, sich auf einen ruhigen Schlaf einzustellen. Im besten Fall schickst Du Deinen Hund dafür auf sein Bett und ignorierst ihn für längere Zeit. So fühlt sich der Hund nicht angesprochen und kommt gut zur Ruhe. Bei Hunden, die besonders schwer zur Ruhe kommen, kann eine Box hilfreich sein. Diese schränkt den Bewegungsradius des Hundes ein und fördert ein schnelleres zur Ruhe kommen.

 Wie Du Deinen Hund richtig weckst

Um Deinen Hund sanft und behutsam aus dem Schlaf zu wecken, solltest Du laute Geräusche oder plötzliche Bewegungen vermeiden. Streiche sanft über sein Fell oder rufe ihn mit einer ruhigen Stimme, um Deinen Hund nicht zu erschrecken. Viele Hunde brauchen nach dem Aufwachen noch ein paar Minuten. Du solltest Deinem Hund diese Zeit geben und ihn nicht stressen, da es sonst zu leichten Aggressionen kommen kann.

Wenn Dein Hund in der Tiefschlafphase ist oder intensiv träumt, solltest Du noch etwas abwarten und ihn nicht wecken, da es sonst zu Verwirrung oder Desorientierung kommen kann.

Die Schlafphasen & Träume des Hundes

Dein Hund schläft mit offenen Augen und träumt im Schlaf?

Dann durchläuft er grade eine der tiefen Schlafphasen und träumt von den täglichen Abenteuern, denn Hunde durchlaufen ähnlich wie Menschen verschiedene Schlafphasen, die für ihre körperliche und geistige Erholung wichtig sind. Die Schlafphasen bei Hunden umfassen:

Leichter Schlaf (Non-REM-Schlaf):

Der leichte Schlaf ist eine Übergangsphase zwischen Wachsein und den tieferen Schlafphasen. Der Hund entspannt sich, die Muskeln lockern sich, und die Herzfrequenz sowie die Atmung verlangsamen sich. Viele Hunde blinzeln und schmatzen in dieser Phase.

Tiefschlaf (Non-REM-Schlaf):

Während des Tiefschlafs erfolgt
die richtige Erholung. Der Hund ist in einem tieferen Ruhezustand, die Körpertemperatur und der Blutdruck sinken, und es finden regenerative Prozesse im Körper statt.

REM-Schlaf (Rapid Eye Movement):

In der REM-Phase sind die
Augen des Hundes aktiv, und es kommt zu schnellen Augenbewegungen. Dies ist die
Phase, in der Träume auftreten können. Die Gehirnaktivität ist hoch, während die Muskeln weitgehend gelähmt sind, um zu verhindern, dass der Hund seine Träume physisch erlebt. Trotzdem kannst Du bei Hunden oftmals zuckende Pfoten oder sogar stärkere Bewegungen beobachten.

Die verschiedenen Schlafpositionen von Hunden

Jeder Hund bevorzugt eine andere Schlafposition, jedoch kannst Du über die Position Deines Hundes einiges über seine Gefühlslage herausfinden.

  • Bauchlage

    Der Hund liegt flach auf dem Bauch, die Beine gestreckt oder leicht angewinkelt. Diese Position kann darauf hinweisen, dass der Hund sich sicher und entspannt fühlt.

  • Rückenlage

    Einige Hunde legen sich auf den Rücken, manchmal mit den Pfoten nach oben gestreckt. Dies zeigt oft Vertrauen und Wohlbefinden an. Manche Hunde schlafen auch gerne auf dem Rücken, wenn sie sich besonders sicher fühlen.

  • Embryonalstellung

    Der Hund liegt auf der Seite
    zusammengerollt, oft mit eingezogenen Beinen. Dies ist eine häufige Schlafposition und kann dazu dienen, Wärme zu speichern und sich zu schützen.

  • Löffelstellung

    Dies ist eine Position, bei der ein Hund sich an einen anderen anlehnt und eng an ihn gekuschelt schläft. Es zeigt oft eine enge Bindung und Vertrauen an.

  • Viele Hunde genießen es mit ihrem Menschen im Schlafzimmer zu sein und während des Schlafens zu kuscheln, um Kontakt zu halten. Dieses sogenannte „Kontaktliegen“ hat in der Hundewelt eine hohe Bedeutung. Seite an Seite im
    direkten Körperkontakt mit dem Menschen oder auch mit dem Artgenossen drückt Sympathie und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit aus.

Erhöhter Schlafbedarf bei Tierschutzhunden

Wenn Du einen Hund aus dem Tierschutz aufnimmst, solltest Du damit rechnen, dass dieser am Anfang viel mehr Schlaf als sonst benötigen wird.

Viele Menschen sprechen dabei von einem „Reset“, da der Hund sich intensiv auf sein neues Leben einstellt. Viele Tierschutzhunde kommen zudem seit langer Zeit wieder zur Ruhe, da in vielen Tierheimen ein erhöhter Lärm- und Stresspegel zu finden ist. Dazu kommt, dass die Hunde meist eine Geschichte von Stress, Unsicherheit und oftmals auch Vernachlässigung haben. Die Anpassung an die neue Umgebung kann für sie sehr anstrengend sein, sodass
Schlaf als Bewältigungsmechanismus genutzt wird.

Wichtig ist, dass Du Deinem neuen Hund diese Zeit gewährst und neue Eindrücke verringerst, sodass der Hund sich langsam an das neue Leben gewöhnen kann.

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