Wie viel Blumenkohl verträgt Dein Hund?
Als grobe Orientierung sollte Blumenkohl nicht mehr als etwa 10 % der täglichen Futterration ausmachen.
Taste Dich am besten langsam heran: Beginne mit einer kleinen Menge und beobachte, wie Dein Hund reagiert, bevor Du die Portion steigerst.
Wie bei anderen Kohlsorten kann es bei zu großen Mengen zu Blähungen und Bauchschmerzen kommen.
Für welche Hunde ist Blumenkohl nicht geeignet?
Neigt Dein Hund zu empfindlicher Verdauung, reagiert er möglicherweise auch auf kleinere Mengen Blumenkohl mit Blähungen oder Bauchschmerzen.
In diesem Fall sind Gemüsesorten wie Gurke, Karotte oder Kürbis oft die verträglichere Wahl.
Auch bei Hunden mit einer Neigung zu Blasensteinen ist Vorsicht geboten, Blumenkohl enthält Oxalsäure und Purine, die die Bildung von Blasensteinen begünstigen können.
Sprich im Zweifel kurz mit Deinem Tierarzt, bevor Blumenkohl regelmäßig auf den Speiseplan kommt.
Blumenkohl in der pflanzlichen BARF-Komponente
Blumenkohl eignet sich gut als Abwechslung in der pflanzlichen Komponente Deiner BARF-Ration, vorausgesetzt er wird wie beschrieben gekocht und püriert angeboten.
Wie bei jedem Gemüse gilt: Vielfalt und Wechsel sind sinnvoller, als eine einzelne Sorte dauerhaft in großen Mengen zu füttern.
Wenn Du Dir das Austüfteln der richtigen Gemüsevielfalt und -menge sparen möchtest, übernehmen unsere DLG-zertifizierten Komplett-Mixe diese Abstimmung für Dich.
Die pflanzliche Komponente ist darin bereits ausgewogen und abwechslungsreich zusammengestellt.