Warum Orangen gesund für Hunde sind
Knochen, Gelenke und Nerven Magnesium, Kalzium und Kalium wirken unterstützend auf Knochen, Gelenke und das Nervensystem Deines Hundes.
Fell und Haut Beta-Carotin senkt den Blutdruck und stärkt Fell und Haut.
Energiestoffwechsel Vitamin B12 und Vitamin B6 wirken sich positiv auf den Energiestoffwechsel aus.
Immunsystem Vitamin C unterstützt besonders das Immunsystem Deines Hundes.
Orangen beim Barfen: pflanzlicher Anteil mit Mehrwert
Im Gegensatz zu Zitrone oder Limette darf die Orange tatsächlich mit auf den Teller.
Als Obstanteil einer BARF-Ration, der laut Faustregel etwa 5 bis 10 % des pflanzlichen Anteils ausmachen sollte, bringt sie genau die Vitamine und Mineralstoffe mit, die eine ausgewogene Ration ergänzen, allen voran Vitamin C sowie Magnesium, Kalzium und Kalium.
Damit ist die Orange eine der wenigen Zitrusfrüchte, die sich sinnvoll in den pflanzlichen BARF-Anteil einbauen lässt, statt wie Limette oder Zitrone komplett gemieden zu werden.
Unsere Fertig-BARF Komplett-Mixe für Hunde enthalten bereits einen ausgewogen abgestimmten pflanzlichen Anteil, frisches Orangenmus kannst Du dann gezielt als kleine, saisonale Ergänzung obendrauf geben.
Achtung: Ist Dein Hund übergewichtig, solltest Du Orangen wegen des Fruchtzuckers nur einmal pro Woche als kleines Leckerli anbieten.