Warum gekochte Erbsen für Hunde besser sind
Rohe Erbsen enthalten Lektine, das sind Eiweißverbindungen, die den Magen-Darm-Trakt reizen können. Erst durchs Kochen werden sie unschädlich gemacht, weshalb gekochte Erbsen für Hunde deutlich besser verträglich sind als rohe.
Schnappt sich Dein Hund mal eine frische Erbse, die vom Küchentisch gekullert ist, ist das kein Grund zur Sorge, erst bei größeren Mengen roher Erbsen oder den harten Schoten drohen Verdauungsprobleme oder Übelkeit, die sich normalerweise von selbst wieder legen.
Greife am besten zu frischen oder tiefgekühlten Erbsen. Erbsen aus der Dose solltest Du eher meiden, denn sie enthalten häufig Salz, Zucker oder andere Zusatzstoffe, die für Hunde nicht geeignet sind.











