Die beiden Nieren Deines Hundes filtern Abfall- und Giftstoffe aus dem Blut, regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt und produzieren Hormone wie Erythropoetin, das für die Bildung roter Blutkörperchen zuständig ist, und Renin, das den Blutdruck reguliert.


Lässt die Nierenfunktion nach, wirkt sich das deshalb auf den gesamten Körper aus.

Zwei verschiedene Formen der Nierenerkrankung beim Hund: chronisch und akut

Bei Nierenerkrankungen unterscheidet man zwei grundlegend verschiedene Verläufe, die für Prognose und Behandlung entscheidend sind.


Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) ist die mit Abstand häufigste Nierenerkrankung bei Hunden. Dabei geht die Nierenfunktion langsam, über Monate bis Jahre, unwiederbringlich verloren.


Betroffen sind vor allem ältere Hunde ab etwa dem 8. Lebensjahr, wobei bestimmte Rassen wie Pudel, West Highland White Terrier, Yorkshire Terrier, Bull Terrier, Berner Sennenhund, Shar Pei, English Cocker Spaniel, Cavalier King Charles Spaniel und Boxer häufiger betroffen sind.


Daneben gibt es erbliche Nierenerkrankungen, die schon bei jungen Hunden auftreten können. Ein junges Alter schließt eine Nierenerkrankung also nicht aus.


Eine CNI lässt sich nicht heilen, ihr Fortschreiten aber deutlich verlangsamen.


Die akute Nierenerkrankung (ANE) tritt dagegen plötzlich auf und verschlechtert sich oft innerhalb weniger Stunden bis Tage.


Anders als bei der CNI besteht hier bei rechtzeitiger Behandlung des Auslösers eine gute Chance auf vollständige Heilung, allerdings können auch bleibende Nierenschäden zurückbleiben, die sich erst Jahre später als CNI bemerkbar machen.


Zu den möglichen Auslösern einer ANE zählen unter anderem:

  • Nierenentzündungen, Autoimmunerkrankungen oder Tumore der Niere selbst
  • Störungen des Urinabflusses, etwa durch Harnwegsblockaden
  • Kreislaufschock und Dehydration, zum Beispiel durch starken Blutverlust oder einen Hitzschlag
  • Herzerkrankungen, Narkosezwischenfälle oder schwere allergische Reaktionen
  • Vergiftungen, unter anderem durch Frostschutzmittel, Haushalts- und Gartenchemikalien, Weintrauben und Rosinen, Schwermetalle, sowie nierenbelastende Medikamente
  • Schwere Begleiterkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gebärmutterentzündung oder Darmverschluss
  • Systemische Infektionen wie Leptospirose oder Staupe

Weil eine ANE unbehandelt in eine dauerhafte CNI übergehen kann, gilt hier besonders: Bei plötzlich auftretenden Symptomen wie starkem Durst, Erbrechen oder Teilnahmslosigkeit zählt jede Stunde bis zum Tierarztbesuch.

Ursachen

Ein einzelner, klar erkennbarer Auslöser lässt sich bei einer CNI nur selten feststellen. Als mögliche Ursachen gelten unter anderem:

  • Genetische Veranlagung
  • Nierenspezifische Erkrankungen wie Nierenentzündungen, Nierensteine, Zysten oder Tumore
  • Systemische Infektionen, z. B. Leptospirose oder Ehrlichiose
  • Kreislaufstörungen und Bluthochdruck, etwa infolge einer Herzinsuffizienz
  • Vergiftungen sowie nierenbelastende Medikamente (z. B. bestimmte Schmerzmittel, Antibiotika)
  • Harnwegsblockaden
  • Erhöhte Calciumspiegel im Blut
  • Zahnerkrankungen

Symptome erkennen

Eine CNI bleibt lange unbemerkt: Erst wenn mehr als zwei Drittel der Nierenfunktion verloren sind, werden meist Symptome sichtbar. In frühen und mittleren Stadien gehören dazu typischerweise:

  • Vermehrtes Trinken und vermehrter Urinabsatz
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall
  • Gewichtsabnahme
  • Müdigkeit, Leistungsschwäche, stumpfes Fell
  • Wiederkehrende Blasenentzündungen

Im fortgeschrittenen bzw. Endstadium können zusätzlich Blutarmut, starke Abmagerung, Maulgeruch nach Ammoniak, Entzündungen und Geschwüre der Maulschleimhaut (urämische Stomatitis), Verfärbungen der Zunge sowie neurologische Symptome bis hin zu Krampfanfällen auftreten.


Bemerkst Du eines oder mehrere dieser Anzeichen bei Deinem Hund, insbesondere vermehrtes Trinken und Urinieren, solltest Du zeitnah einen Tierarzt aufsuchen.

Müder, älterer Hund liegt erschöpft auf einer Untersuchungsliege beim Tierarzt, während eine Hand ihn beruhigend am Kopf streichelt, ein mögliches Anzeichen für Mattigkeit bei einer Nierenerkrankung

Diagnose beim Tierarzt

Der Tierarzt diagnostiziert eine CNI in erster Linie über eine Blutuntersuchung: Steigen die harnpflichtigen Substanzen Harnstoff und Kreatinin im Blut an, deutet das auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hin.


Ergänzend wird häufig der neuere SDMA-Wert bestimmt, der eine nachlassende Nierenfunktion bereits deutlich früher anzeigen kann als Kreatinin allein.


Ebenso wichtig sind eine Urinuntersuchung, vor allem das Verhältnis von Protein zu Kreatinin im Urin (UPC-Wert) und die Urindichte, sowie eine Blutdruckmessung. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Röntgen, etwa zur Erkennung von Tumoren oder Harnsteinen, ergänzen die Diagnostik.


Wurde eine CNI festgestellt, wird sie anhand der Kreatinin- und SDMA-Werte in eines von vier Stadien nach dem international anerkannten IRIS-Schema eingestuft, von Stadium I mit noch weitgehend erhaltener Nierenfunktion bis Stadium IV, dem Endstadium.


Innerhalb jedes Stadiums unterscheidet das Schema zusätzlich nach UPC-Wert und Blutdruck. Beide Werte beeinflussen, wie schnell die Erkrankung fortschreitet und welche Behandlung sinnvoll ist.

Wie geht es nach der Diagnose weiter?

Eine CNI-Diagnose bedeutet nicht automatisch, dass wenig Zeit bleibt. Wird sie in einem frühen Stadium erkannt und die Ernährung konsequent angepasst, kann sich das Fortschreiten deutlich verlangsamen lassen, viele Hunde leben danach noch längere Zeit mit guter Lebensqualität.


Im fortgeschrittenen Stadium reicht die verbleibende Zeit dagegen meist nur noch von wenigen Monaten bis zu etwa zwei Jahren. Wie lange und wie gut Dein Hund mit einer CNI leben kann, hängt stark vom Stadium bei Diagnosestellung, eventuellen Begleiterkrankungen und davon ab, wie konsequent die Behandlung und Ernährung umgesetzt werden.


Deshalb ist eine frühzeitige tierärztliche Abklärung bei den oben genannten Symptomen so wichtig.

Behandlung

Bei einer CNI richtet sich die medikamentöse Behandlung nach Stadium und Befunden. Häufig eingesetzt werden:

  • ACE-Hemmer oder Telmisartan, wenn Dein Hund vermehrt Eiweiß über den Urin verliert
  • Amlodipin gegen Bluthochdruck
  • Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen
  • Appetitanreger
  • Infusionen unter die Haut, die Du Deinem Hund nach Anleitung teils auch zu Hause geben kannst

Daneben ist die Ernährung einer der wirksamsten Hebel, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Die Rolle der Ernährung bei CNI

Zwei Faktoren gelten als besonders entscheidend dafür, wie schnell eine CNI fortschreitet: ein erhöhter Phosphatspiegel im Blut und eine erhöhte Eiweißausscheidung über den Urin.


Genau hier setzt die Ernährung an. Am besten belegt ist dabei die Senkung des Phosphorgehalts im Futter. Das Protein wird dagegen nur moderat reduziert, abhängig vom Stadium und davon, wie viel Eiweiß Dein Hund über den Urin verliert.


Muskelmasse und Albuminwert im Blut sollten dabei regelmäßig kontrolliert werden, damit Dein Hund nicht abbaut.


Die beste Studienlage haben bislang kommerzielle Nierendiäten. Möchtest Du Deinen Hund lieber selbst barfen, ist das grundsätzlich möglich.


Den Futterplan sollte dann aber ein Tierarzt mit Schwerpunkt Tierernährung oder ein Fachtierarzt für Tierernährung und Diätetik berechnen.


Phosphat gezielt senken, Protein moderat anpassen

Ziel ist es, vor allem den Phosphatgehalt im Futter zu senken und das Protein nur so weit wie nötig zu reduzieren. Schmackhaftigkeit und Nährstoffdichte dürfen dabei nicht zu kurz kommen, denn gerade nierenkranke Hunde neigen zu Appetitlosigkeit.


Bei einer Nierendiät kann der pflanzliche Anteil je nach Stadium und Blutwerten auf bis zu 30 % erhöht werden (Verhältnis 70:30). So sinkt die Gesamtmenge an Protein, ohne dass Dein Hund weniger im Napf hat. Gemüse liefert allerdings vor allem Volumen und kaum Energie, die fehlende Energie muss deshalb über Fett kommen.


Da Gemüse viel Kalium enthält, sollte der Kaliumspiegel im Blut regelmäßig kontrolliert werden, besonders wenn Dein Hund ACE-Hemmer bekommt.

Phosphatarme Auswahl innerhalb des Fleischanteils

Auch innerhalb der tierischen Komponenten macht die Auswahl einen Unterschied. Damit sich die Werte fair vergleichen lassen, beziehen wir sie auf den Energiegehalt, also auf 1.000 kcal.


Knochen und Knochenmehl enthalten besonders viel Phosphor. Hühnerhälse als klassischer roher fleischiger Knochen liefern zum Beispiel rund 4.800 mg Phosphor pro 1.000 kcal, unser gewolftes Muskelfleisch dagegen nur etwa 330 bis 400 mg. Je magerer das Fleisch ist, desto höher liegt dieser Wert allerdings.


Auch Innereien wie Leber (rund 4.000 mg pro 1.000 kcal) oder Niere (rund 2.250 mg pro 1.000 kcal) liegen deutlich über Muskelfleisch.


Bei einer Nierendiät wird der Knochen- und Innereienanteil deshalb reduziert und stärker durch Muskelfleisch ersetzt.


Ein Teil des Muskelfleisches lässt sich durch gekochtes Eiklar ersetzen. Es liefert hochwertiges Protein bei sehr wenig Phosphor. Gekocht sollte es sein, weil rohes Eiklar bei regelmäßiger Gabe die Aufnahme von Biotin hemmt.


Mascarpone eignet sich in kleinen Mengen als phosphatarme Fettquelle, um den Energiebedarf zu decken. Quark ist dagegen weniger geeignet, als oft angenommen wird, denn bezogen auf seinen Proteingehalt enthält er mehr Phosphor als Muskelfleisch.


In frühen Stadien reicht es meist, nur die Lunge innerhalb der Innereien zu ersetzen, da sie vergleichsweise viel Bindegewebe bei wenig Nährstoffen liefert.


Mit fortschreitender CNI wird der gesamte Innereienanteil dann schrittweise gekürzt, im fortgeschrittenen Stadium notfalls bis auf einen kleinen, ausschließlich aus Leber bestehenden Rest oder ganz auf Null, ausgeglichen durch gezielte Nahrungsergänzung. Auch das ist wieder ein Bereich, der eine stadiengerechte, individuelle Berechnung statt einer pauschalen Faustregel braucht.


Knochen (RFK) entfallen bei einer Nierendiät meist schrittweise: In Stadium I kann es reichen, einen Teil davon zu ersetzen, ab Stadium II ist die Fütterung von RFK in der Regel nicht mehr sinnvoll.


An ihre Stelle tritt ein phosphatfreies Calciumpräparat. Häufig wird dafür Calciumcarbonat eingesetzt, weil es zusätzlich Phosphat aus der Nahrung bindet.


Es ist aber nicht der einzige Phosphatbinder. Bei Hunden werden mindestens ebenso häufig aluminiumhaltige Präparate wie Aluminiumhydroxid verwendet. Welcher Binder für Deinen Hund passt, entscheidet der Tierarzt. Bei calciumhaltigen Phosphatbindern sollte er außerdem den Calciumspiegel im Blut regelmäßig kontrollieren.


Fallen die Knochen weg, fehlt auch die Energie aus dem daran haftenden Fleisch und Fett. Gleiche sie über zusätzliches Fett aus und nicht über mehr Muskelfleisch, denn das würde Protein und Phosphor wieder erhöhen.

Mehr Fett statt mehr Protein für die Energie

Wird weniger Protein gefüttert, muss der fehlende Energieanteil anderweitig ausgeglichen werden, sonst nimmt Dein Hund ab. Deshalb wird der Fettgehalt im Futter bei einer Nierendiät gezielt erhöht.

Gezielte Nährstoffanpassungen

Durch die vermehrte Urinausscheidung verliert Dein Hund zusätzlich wasserlösliche Vitamine, weshalb der Bedarf an B-Vitaminen steigt.


Bei nachlassender Nierenfunktion kann der Körper Vitamin D schlechter in seine aktive Form umwandeln. Zusätzliches Vitamin D aus Futter oder Präparaten gleicht das nicht aus. Es kann im Gegenteil den Calciumspiegel gefährlich erhöhen und die Nieren weiter schädigen. Gib deshalb kein zusätzliches Vitamin D auf eigene Faust. Ob aktives Vitamin D (Calcitriol) sinnvoll ist, entscheidet der Tierarzt, der die Gabe dann auch überwacht.


Auch Natrium wird bei einer Nierendiät begrenzt, vor allem wenn Dein Hund Bluthochdruck hat. Gesalzene Brühe, Wurst oder Käse haben im Napf deshalb nichts verloren.


Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl werden bei einer Nierendiät in höherer Dosis eingesetzt als bei der normalen BARF-Fütterung, da ihnen eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Die passende Menge legt Dein Tierarzt fest.


Antioxidantien wie Vitamin E, Vitamin C und Carotinoide helfen zusätzlich, den erhöhten oxidativen Stress im geschädigten Nierengewebe abzufedern.


Wie genau ein solcher Futterplan im Detail aussehen muss, also die konkreten Mengen für Protein, Phosphat und die genannten Nährstoffe, hängt maßgeblich vom individuellen IRIS-Stadium, den aktuellen Blutwerten und eventuellen Begleiterkrankungen Deines Hundes ab.


Diese Feinabstimmung ist bewusst kein Wert, den wir hier pauschal nennen, hier solltest Du in enger Abstimmung mit Deinem Tierarzt stehen, da falsch dosierte Anpassungen die Nieren zusätzlich belasten statt entlasten können.


Praktisch heißt das auch: Unsere fertigen Komplett-Mixe liegen bei Protein und Phosphat teils bereits in einem moderaten Bereich, sind aber als fixe Rezeptur konzipiert und daher nicht auf ein bestimmtes CNI-Stadium abgestimmt.


Da sich die Zielwerte für Protein und vor allem Phosphat mit fortschreitender Erkrankung ändern und eine Nierendiät zusätzlich angepasste Mengen an B-Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien braucht, sind Komplett-Mixe kein Ersatz für einen individuell berechneten Futterplan.


Für einen solchen Futterplan brauchst Du Komponenten mit klar definierter Zusammensetzung. Reines Muskelfleisch ohne Knochen und Innereien, etwa aus unserer Produktfamilie CHOICE, lässt sich gut nach den Vorgaben Deines Tierarztes mit Innereien, Öl und Supplementen ergänzen. Unser gewolftes Rindermuskelfleisch liefert dabei rund 400 mg Phosphor pro 1.000 kcal, unser gewolftes Lammmuskelfleisch rund 330 mg.


Im Alltag lässt sich die Futteraufnahme bei appetitlosen, nierenkranken Hunden oft mit ein paar einfachen Handgriffen unterstützen: Leicht angewärmtes Futter riecht intensiver und wird häufig besser angenommen, ein Schuss ungesalzene Fleischbrühe kann zusätzlich zum Fressanreiz und zur Flüssigkeitsaufnahme beitragen.


Im fortgeschrittenen Stadium ist die Immunabwehr nierenkranker Hunde geschwächt. Achte deshalb besonders auf Hygiene beim Umgang mit rohem Fleisch, oder gare die tierischen Bestandteile schonend an.


Da nierenkranke Hunde durch die erhöhte Urinausscheidung schneller dehydrieren können, sollte außerdem jederzeit frisches Wasser erreichbar sein, auch unterwegs auf Spaziergängen.

Kann ich einer Nierenerkrankung vorbeugen?

Da sich bei den meisten CNI-Fällen kein einzelner Auslöser feststellen lässt, gibt es keine Garantie gegen die Erkrankung.


Sinnvoll sind aber: regelmäßige tierärztliche Vorsorgeuntersuchungen, besonders bei den oben genannten, stärker betroffenen Rassen und ab dem höheren Lebensalter, eine gute Zahnpflege, da Zahnerkrankungen die Nieren mitbelasten können, sowie Vorsicht bei Medikamenten und Giftstoffen, die die Nieren zusätzlich schädigen können.


Eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung unterstützt die allgemeine Gesundheit Deines Hundes, ein Garant gegen eine CNI ist sie jedoch nicht.

Fazit

Nierenerkrankungen gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen älterer Hunde und bleiben oft lange unbemerkt.


Achte besonders bei älteren Hunden und den betroffenen Rassen auf Symptome wie vermehrtes Trinken und Urinieren, und lass diese frühzeitig tierärztlich abklären.


Wird eine CNI diagnostiziert, ist die stadiengerechte Ernährung neben der medikamentösen Behandlung einer der wirksamsten Hebel für eine möglichst lange gute Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht dabei weniger Phosphor, während das Protein nur moderat und mit Blick auf Muskelmasse und Blutwerte gesenkt wird.


Ob kommerzielle Nierendiät oder selbst gebarft: Lass den Futterplan von einem Tierarzt mit Schwerpunkt Ernährung berechnen und verzichte auf eigenmächtige Ergänzungen wie zusätzliches Vitamin D, die mehr schaden als nützen können.

Autor

Dr. med. vet. Christian de Wolf
Dr. med. vet. Christian de Wolf

Dr. Christian de Wolf ist promovierter Tierarzt und berät BARFER'S in allen tiermedizinischen Fragen rund um die Ernährung von Hunden und Katzen.


In seiner Arbeit hat er immer wieder erlebt, wie sehr eine artgerechte Ernährung die Gesundheit, das Immunsystem und die Lebensfreude der Tiere stärkt.


Ihm ist wichtig, dass die BARF-Mahlzeiten nach dem Beutetierprinzip zusammengestellt und aus frischen Zutaten hergestellt werden.


Sein Anspruch ist, Tierhaltern eine ehrliche, praktische und vertrauenswürdige Fütterungslösung zu bieten, die leicht in den Alltag passt.

Das könnte Dich ebenfalls interessieren