Fruchtsäuren können die Gebissreinigung unterstützen
Die vielen Fruchtsäuren der Äpfel können Fellnasen bei der Reinigung des Gebisses helfen. Sie können Bakterien im Mundraum töten und den Hund damit vor schlechten Zähnen und sogar Karies bewahren.
Daher empfiehlt sich: immer mal wieder ein Apfelsnack für den Vierbeiner. Das kalorienarme und wasserreiche Leckerli ist die ideale Lösung für zwischendurch.
Darf jeder Hund Äpfel essen?
Prinzipiell gibt es keine Rasse von Hunden, die keine Äpfel essen dürfen.
Es sollte jedoch, wie bei jeder Fütterungsbedingung, auf Unverträglichkeiten und Allergien geachtet werden.
Diese machen sich zum Beispiel durch übermäßiges Jucken, Ausschlag oder sogar Atemnot bemerkbar. Sollten solche Symptome auftreten, ist umgehend eine Rücksprache mit dem Tierarzt zu halten.
Apfelessig bei Hunden anwenden
Es klingt zwar suspekt, doch auch Apfelessig kann gut für Hunde sein. In der Anwendung auf dem Fell soll er Juckreiz und Rötungen bekämpfen können.
Auch eine desinfizierende Wirkung und Linderung bei Flohbefall wird mit dem Essig aus Äpfeln nachgesagt. Der Apfelessig sollte mindestens mit drei Teilen Wasser verdünnt werden, bevor er in Kontakt mit dem Hund kommt.
Außerdem ist es hilfreich, die Verträglichkeit des Hundes auf Apfelessig an einer kleinen Stelle zu testen.