In Deutschland teilen rund 57% ihr Leben mit einem Haustier. Hierbei liegen Hunde direkt nach Katzen mit einem Prozentsatz von 49% auf Platz zwei bei den beliebtesten Haustieren. Um Deinen Vierbeiner optimal versorgen zu können, solltest Du auch wissen, was ihm gar nicht gut tut und schaden kann. Rosinen zum Beispiel.

Warum sind Rosinen und Weintrauben schädlich?

Bei uns Menschen als leckerer Snack für zwischendurch ideal und sehr beliebt, sollten die kleinen Trauben nicht im Speiseplan Deines Hundes vorkommen. Rosinen und Weintrauben können regelrecht giftig für den besten Freund des Menschen sein und haben sehr negative Auswirkungen auf seine physische Verfassung. So kann der Verzehr von Rosinen und Weintrauben zu Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern führen. Sollte Dein Liebling eine zu hohe Dosierung erwischen, kann es im schlimmsten Fall sogar zu Nierenversagen führen und damit sogar tödlich verlaufen.

Besonders in Rosinen sind die Stoffe, welche für den Hund schädlich sind, in sehr hoher Konzentration vorhanden. Daher bitte immer aufpassen, dass du Deine Snacks, die Rosinen enthalten, nicht in Reichweite Deines Vierbeiners aufbewahrst oder stehen lässt. Sollte Dein Liebling doch mal was von den süßen Früchten genascht haben, bitte gleich zum Tierarzt fahren und durchchecken lassen. Noch bevor die ersten Vergiftungserscheinungen auftauchen, kann dieser dann entsprechend reagieren und Deinen Hund angemessen behandeln.

Welche Menge ist gefährlich?

Nach Schätzungen Amerikanischer Wissenschaftler reicht bereits eine Menge von 11,6 g Weintrauben bzw. Rosinen pro kg Körpergewicht aus um lebensgefährliche Vergiftungen zu verursachen. Es ist wissenschaftlich noch nicht exakt nachgewiesen, ab welcher Menge die kleinen Früchte lebensgefährlich sind, dennoch kann man die obenstehende Angabe als ungefähren Richtwert heranziehen.

Nicht alle Hunde reagieren gleich

Da noch nicht erforscht ist, welche Stoffe genau ausschlaggebend für diese Vergiftungserscheinungen bei Deinem Liebling sind, kann es auch sein, dass er die Früchte relativ gut verträgt und von den Nebenwirkungen verschont bleibt. Einige Hunde können sogar größere Mengen fressen. Da man aber im Vorfeld nicht weiß, wie das Haustier darauf reagiert, sollte man generell vom Verzehr absehen um auf Nummer sicher zu gehen.

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